Kampfmittel und Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg kommen im Rhein zutage, da der Fluss derzeit historische Tiefststände erreicht. An Stellen, an denen normalerweise Wasser fließt, liegen nun gefährliche Munitionsreste offen. Deshalb ist der Kampfmittelräumdienst – eine spezialisierte Einheit zur Entschärfung von Sprengstoffen – im Dauereinsatz. Obwohl die Bomben Jahrzehnte im Schlamm lagen, stellen sie immer noch eine große Gefahr dar. Die Experten müssen die Funde schnell sichern, bevor sie instabil werden oder Personen gefährden.
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Historischer Niedrigwasserstand bringt Bomben zum Vorschein
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