Ein Wiener Bezirk verteilt aktuell „Flascherl fürs Bacherl“, um die Verschmutzung durch Hundeurin zu stoppen. Diese Maßnahme ergänzt die bereits existierenden „Sackerl fürs Gackerl“, mit denen Hundebesitzer den Kot ihrer Tiere entsorgen. Die Stadt reagiert damit auf ein konkretes Problem: Hundeurin und Exkremente setzen den Bäumen, den Böden und den Straßenlaternen massiv zu. Obwohl die Idee kreativ klingt, diskutieren die Bürger bereits darüber, ob die Flaschen wirklich effektiv sind oder ob es sich dabei nur um „Pipifax“ handelt – ein österreichischer Ausdruck für eine unbedeutende Kleinigkeit. Trotzdem hofft der Bezirk, dass die Stadt durch diese Hilfsmittel sauberer bleibt.
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Neue Strategie gegen Hundeurin in Wien
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