In knapp jeder fünften Familie mit Kindern unter 18 Jahren gibt es nur ein Elternteil. Im Vergleich zu vor zehn Jahren gibt es heute weniger Alleinerziehende in Deutschland. Obwohl die Zahl dieser Familien sinkt, bleibt die soziale Lage schwierig. Das Armutsrisiko für diese Gruppe ist weiterhin hoch. Das bedeutet, dass viele Alleinerziehende trotz ihrer Arbeit oder staatlicher Hilfe kaum genug Geld für den Lebensunterhalt und die Bedürfnisse ihrer Kinder haben. Während die statistische Anzahl der Ein-Eltern-Haushalte zurückgeht, hat sich die finanzielle Sicherheit für die Betroffenen nicht im gleichen Maße verbessert.
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Rückgang bei Alleinerziehenden, aber Armut bleibt
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