Die Schwarz-Gruppe bestellt vorerst keine E-Autos mehr für ihre Mitarbeitenden. Der große deutsche Einzelhandelskonzern, zu dem die bekannten Supermärkte Lidl und Kaufland gehören, ändert damit seine Strategie. Anstatt auf moderne Elektroantriebe zu setzen, greift das Unternehmen wieder zu Verbrennungsmotoren. Obwohl viele Firmen weltweit versuchen, ihre Flotten zu elektrifizieren, wählt die Schwarz-Gruppe nun einen anderen Weg. Der Grund für diesen Schritt ist die aktuelle Lage auf dem Automobilmarkt. Da die Bedingungen für E-Autos derzeit ungünstig sind, setzt die Firma wieder auf die bewährte Technik von Benzin- und Dieselmotoren. Diese Entscheidung betrifft alle neuen Fahrzeugbestellungen für das Personal. Trotz des Trends zur Nachhaltigkeit priorisiert der Konzern momentan die Marktsituation gegenüber der Elektromobilität.
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Kurswechsel bei der Schwarz-Gruppe: Verbrenner statt E-Autos
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