Ein Gericht hat der Tochter des Rechtsextremisten Götz Kubitschek verboten, ein Referendariat an einem sächsischen Gymnasium zu beginnen. Das Referendariat ist in Deutschland die obligatorische praktische Ausbildung, die man vor der Festanstellung als Lehrer absolvieren muss. Da ihr Vater eine zentrale Figur der rechtsextremen Szene ist, untersagte das Gericht den Start ihrer Tätigkeit an der Schule. Obwohl die Frau die Ausbildung beginnen wollte, blockiert die juristische Entscheidung ihren Weg in den Lehrberuf. In einem aktuellen Interview reagiert die Betroffene auf dieses Urteil. Sie bezeichnet sich darin selbst als politisches Opfer. Sie sieht die Entscheidung nicht als sachlich, sondern als politisch motiviert an, weshalb sie nun öffentlich Kritik an dem Verbot übt.
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Tochter von Rechtsextremisten Götz Kubitschek darf nicht Lehrerin werden
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