Ein Ukrainer steht ab Oktober als mutmaßlicher Saboteur vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg. Dieses Gericht ist die höchste Instanz für Zivil- und Strafsachen in der Region. Der Mann wird beschuldigt, die Nord-Stream-Gasleitungen gezielt zerstört zu haben. Die Justiz hat bereits den Zeitplan festgelegt: Es soll insgesamt 16 Prozesstermine geben. Obwohl die Ermittlungen komplex waren, kommt es nun zur gerichtlichen Aufarbeitung. Deshalb wird die Öffentlichkeit genau beobachten, welche Beweise gegen den Angeklagten vorliegen. Der Fall ist besonders brisant, da die Sabotage an den Pipelines weitreichende politische Folgen hatte.
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Nord-Stream-Sabotage: Prozess in Hamburg startet
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