Mindestens 14.000 Menschen sind in diesem Jahr in Deutschland hitzebedingt zu Tode gekommen. Damit ist die Zahl der Opfer höher als in jedem einzelnen Gesamtjahr zuvor. Obwohl Präventionsmaßnahmen – also vorsorgliche Schritte zum Schutz der Gesundheit – hätten helfen können, starben tausende Menschen. Die aktuelle Situation wirft die Frage auf, wie die Politik auf diese klimatische Bedrohung reagiert. Isabell Karras analysiert in ihrem Bericht, warum der Schutz der Bevölkerung nicht ausreichte und welche politischen Schritte nun notwendig sind, um weitere Todesfälle in zukünftigen Sommern zu verhindern.
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Hitzewelle in Deutschland fordert 14.000 Todesopfer
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