Ein klimaresilientes Haus behält im Sommer eine Temperatur von 24 Grad, während draußen eine Hitzewelle tobt. Das Überraschende ist, dass dieses Ergebnis ganz ohne eine klassische Klimaanlage erreicht wird. Margareta Holzreiter und Edina Schmitt berichten über diese Form des Bauens, die gleichzeitig klimafreundlich ist. Während herkömmliche Kühlgeräte viel Energie verbrauchen und die Umwelt belasten, setzt dieses Konzept auf eine intelligente Architektur. Obwohl die Außentemperaturen steigen, bleibt das Innere angenehm kühl. Das Ziel ist ein Gebäude, das gegenüber extremen Wetterereignissen resistent ist, also klimaresilient. Die Autorinnen analysieren, welche baulichen Maßnahmen genau zu diesem Effekt führen, damit Häuser in Zukunft ohne energieintensive Technik auskommen.
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Klimaresilientes Bauen: 24 Grad ohne Stromkühler
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