Die Hackergruppe Rhysida hat ein rund 5,8 Terabyte großes Datenpaket aus dem Berliner Landesnetz im Darknet veröffentlicht. Das Landesnetz dient als zentrale digitale Infrastruktur für die Berliner Stadtverwaltung. Zuvor kam es zu einem massiven Datendiebstahl, woraufhin die Hacker die Stadt erpressten. Die Gruppe setzte ein Ultimatum, obwohl die Behörden vermutlich versuchten, die Situation zu kontrollieren. Nur eine Stunde nach Ablauf dieser Frist machten die Kriminellen ihre Drohung wahr. Sie luden die gestohlenen Informationen in das Darknet hoch, einem Teil des Internets, der durch spezielle Software anonym bleibt. Deshalb sind die sensiblen Daten nun für Nutzer in diesem Netzwerk zugänglich. Der Vorfall zeigt die Gefahr von Erpressungsversuchen durch organisierte Hackergruppen, die gezielt staatliche Netze angreifen, um Geld oder Macht zu erlangen.
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Berliner Verwaltung im Visier: Hacker veröffentlichen Terabytes an Daten
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