Die Universität Leipzig gründet ein neues Forschungszentrum, das sich intensiv mit der DDR und den Folgen der Wiedervereinigung befasst. Die Wiedervereinigung markiert das Ende der jahrzehntelangen Teilung Deutschlands in einen westlichen und einen östlichen Staat. Da die Auswirkungen dieser Zeit immer noch spürbar sind, will das Zentrum untersuchen, wie die Teilung heute nachwirkt. Der Bund stellt für dieses Vorhaben insgesamt drei Millionen Euro bereit. Trotz der vergangenen Jahrzehnte gibt es deshalb noch viele Fragen zur gesellschaftlichen Entwicklung nach 1990, die die Wissenschaftler in Leipzig nun beantworten wollen.
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Drei Millionen Euro für DDR-Forschung in Leipzig
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