Fachleute haben die geeigneten Gebiete für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland weiter eingegrenzt. Damit ist die Suche nach einem dauerhaften Lagerort für den gefährlichen Abfall aus Kernkraftwerken deutlich konkreter geworden. Obwohl Deutschland eine große Fläche hat, kommen nun weniger als fünf Prozent der Landesfläche infrage. Die Experten haben diese Gebiete analysiert und die Auswahl reduziert, deshalb ist der Prozess nun in einer präziseren Phase. Ein Endlager muss den Müll über extrem lange Zeiträume sicher isolieren, damit keine Strahlung in die Umwelt gelangt. Trotzdem bleibt die Suche schwierig, da die geologischen Bedingungen perfekt sein müssen.
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Suche nach Atommüll-Endlager: Nur noch 5 % der Fläche übrig
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