Deutschland finanziert den Naturschutz auf der UN-Biodiversitätskonferenz in Armenien. Der Bundesumweltminister kritisiert vor Ort sogenannte „Bremser“, die die Fortschritte der Konferenz behindern. Obwohl es diese Gegner gibt, lässt sich die Bundesrepublik nicht beirren und hält an ihrem Kurs fest. Die UN (Vereinte Nationen) ist die globale Organisation, die hier die Zusammenarbeit steuert. Auch Umweltschützer bewerten die aktuelle Situation positiv. Sie sehen in den Ergebnissen „mehr Süßes als Saures“. Das bedeutet, dass die positiven Entwicklungen die negativen Aspekte überwiegen, auch wenn die Verhandlungen schwierig sind.
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Deutschland bleibt Geldgeber für den globalen Naturschutz
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