Die Stadt Köln hat für die Bewachung einer öffentlichen Toilette in der Krebsgasse rund 334.000 Euro ausgegeben. Dieser Zeitraum läuft von Mai 2022 bis Mai 2025. Direkt neben der Anlage befindet sich ein kleines Häuschen, in dem das Sicherheitspersonal arbeitet. Obwohl die Kosten sehr hoch sind, hält die Stadt die Maßnahme für notwendig. Sie will damit verhindern, dass Menschen die Toilette missbräuchlich nutzen, zum Beispiel als Schlafstätte oder für den Konsum von Drogen. Die Geschichte der Anlage ist kompliziert: Sie wurde bereits 2015 eröffnet, aber im selben Jahr sofort wieder außer Betrieb genommen. Erst im Mai 2022 öffnete die Stadt die Toilette erneut. Wie hoch die Kosten bis August 2026 sein werden, ist derzeit noch nicht bekannt.
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Teure Sicherheitsmaßnahme für Kölner Toilette
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