Viele ehemalige Gastarbeiter aus der Türkei sind heute armutsgefährdet. Alles begann am 30. Oktober 1961, als die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur temporären Anwerbung von Arbeitskräften schlossen. Eigentlich war geplant, dass die Menschen nur für eine begrenzte Zeit in Deutschland arbeiten und dann zurückkehren. Trotzdem blieben viele der Arbeiter dauerhaft im Land. Heute, Jahrzehnte später, zeigt sich die soziale Folge dieser Entwicklung: Die Renten der ehemaligen Gastarbeiter sind oft so niedrig, dass sie kaum zum Leben reichen. Obwohl sie jahrelang in der deutschen Industrie gearbeitet haben, sind sie im Alter in eine finanzielle Notlage geraten, die sie nun armutsgefährdet macht.
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Die soziale Not der ehemaligen Gastarbeiter
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